Becky

Hallo ihr lieben Seelen,

mein Name ist Rebecca, aber ich bin die Becky. Ich bin am 23. Mai in Belgien in einer 7 köpfigen Kinderschar geboren, in der englisch und deutsch gesprochen wird. In der Schule habe ich noch französisch und niederländisch gelernt und den Spruch an der Klassenwand verinnerlicht “Die Grenze deiner Sprache ist die Grenze deiner Welt” von Ludwig Wittgenstein.

Durch meine ersten 5 Jahre im Bus (auf der Straße), habe ichin der englisch und deutsch gesprochen wird. eine Toleranz und Offenheit kennen gelernt, die ich lange für fehl am Platz in dieser Gesellschaft hielt. Damals begegnete man sich auf den verschiedenen Plätzen, fand sich sympathisch und verbrachte eine gute Zeit für und miteinander. Durch die Brüder gab es zeitweise ein Wir & Ihr, aber hauptsächlich bestand ein Wir. In der Sesshaftigkeit begegnete mir eine große Verschlossenheit der Umwelt und es fühlte sich nur selten wirklich nach dem Wir an, was ich in meiner Kindheit erlernt hatte.

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Warum bin ich nun hier bei Momos Garten?

Seit ich “die Prophezeiung von Celestine” gelesen habe, weiß ich um die Verbundenheit der Dinge. Ich habe schon vorher gesagt, ich glaube nicht an einen Gott der uns richtet, sondern an die alles umfassende Energie. Diese Energie, können wir bewusst mit Liebe behauchen und durch unserer Liebe im Herzen und unser Verständnis und Mitgefühl, können wir neue Wellen schlagen und im Vertrauen zu einer friedlichen, freien neuen Welt kommen.

2015 trafen mich zwei Gedanken, zum Einen, dass ich mich nicht mehr danach sehnen sollte in einer anderen Zeit geboren worden zu sein, um da eine Kräuterfrau am Waldrand sein zu können, sondern im Jetzt meine Naturkräfte ausbauen lernen kann um ich selbst zu sein. Zum Anderen, dass es wohl besser ist, der Welt ein Wirklicht zu sein und ein Vorbild dessen, was ich mir von ihr wünsche und somit vielleicht es auf Erden ein wenig heller strahlen lassen zu können.

2018 lernte ich viele neue Seelen kennen, unter anderem Eike und die Idee der Sprach- und Gehirnhygiene, wovon ich sehr angetan bin und ich sehe da einen sinnigen Ansatz unsere Welt ein friedliches Vorbild sein zu können.

Hier bei Momos Garten kann ich nun endlich mein Sein leben und im Team die idealen des friedlichen, respektvollen Miteinanders im Wir zu Form und Farbe bringen.

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Ich habe in meinem Leben viel Leid gesehen und erlebt, ich habe mich immer schon für ein faires Miteinander eingesetzt und Respekt & Rücksicht für die Individualität der Wesen nahe gelegt. Ich konnte mich in dem Sein der Dinge nicht so recht einfinden, bis ich zu dem Entschluss kam, dass etwas mit mir nicht stimmt und ich versucht mich an zu passen um “normal” zu werden, jedoch ist es nicht hilfreich, sich an einer kranken Gesellschaft anpassen zu wollen und ich hatte keine Orientierung woran ich mich denn anpassen sollte (wollte), So vergingen einige Jahre, in den ich versuchte, irgendeinem Wunsch (Vorstellung/Vorbild) gerecht zu werden und es ging mir immer schlechter, desto mehr ich mich von mir selbst entfernte.

Was ist also mein wirkliches Wirklicht?

Mit meiner Lebensbewegbegleiterin, einer Hündin, die 2010 in mein Leben getreten ist, bereise ich nun die Welt und besuche liebe Menschen, denen wir mit unserer Liebe, Geduld, Verständnis, Vertrauen, Ruhe und Klarheit auf ihren individuellen Weg weiter helfen.

Ich trage Liebe, Licht und Energie in die Welt und erfreue mich an herzlichen Aktionen, warme Lächeln und friedvolle Gesten der Liebe.

So wirke ich auch für Momo und den Garten. Ich bin da wo man ein offenes Ohr braucht, gebe Rat, wenn man mich fragt und helfe es meinem Sein entsprechend.

Und auf dieser Reise lernen Ich, Du und Wir, mich und mein Wirklicht immer besser kennen.