Ich Grüße Euch,

vielen Dank,
dass ich von mir erzählen darf.

 

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“Es ist egal wo du bist, solange du in deinem Herzen bist…”

Meine Name ist Eike Jan Holger Kristott.

Mein Körper wurde geboren am 2.8.82. Ich habe das Gefühl, dass ich mir das Datum ausgesucht habe, denn ein paar Tage vorher war meine Mutter noch auf einem Schiff und ich wollte nicht vom Sternzeichen Seelöwe werden. Außerdem brauchte ich wohl noch ein paar Tage für mich und wartete den heißesten Tag des Jahres ab. Meine Mutter erzählte mir, dass sie in unserem Garten ihren nackten Bauch von der Sonne beschienen lies und ich tankte eine extra Portion Sonne. Für meine Mutter war es wohl eine liebevolle Qual. So begann mein Leben. Es schien, als würde sich die Dualität durch mein ganzes Leben ziehen. Ich erlebte wirklich sehr wundervolle Momente in meiner Kindheit, doch auch Tage und Nächte in denen ich die Kälte des Lebens erfuhr. Mein Vater ging als ich 7 Jahre alt war. Für mich war es der erste Auslöser, mir Fragen zu stellen,

wie zum Beispiel:“
– Was ist das Leben?
– Was ist Liebe?
– Was ist der Tod?
– Warum bin ich?
– Wer bin ich?
– Und warum bin ich hier?
– Warum trennen sich die zwei, die für mich das Leben bedeuteten,
meine Götter, meine Eltern, die mir so vieles beibrachten?“

Von da an, war die Welt eine andere. Ich hätte mich freuen dürfen zwei mal Geburtstage zu feiern. Einmal bei meiner Mutter und einmal bei meinem Vater. Zweimal Weihnachten und Ostern. Sogar meine Sommerferien hatten zwei Seiten. Meine Mutter lernte eines Tages meinen Stiefvater kennen und mein Vater meine damalige Stiefmutter. Mein Stiefvater war ein versteckter Trinker, der oftmals soviel trank, dass der Alkohol sich nicht mehr verstecken lassen wollte und seine unbewussten Muster aus seiner Kindheit zeigten und mehr noch zum Leid unserer Familie. Ich lernte das Wort „Tyrann“ nicht in der Schule, durch die Geschichte der Menschheit wie z.B. Dschingis Khan kennen. Vieles lernte ich eher in meinen beiden Familien. Das Wort Hexe hatte ich damals eher als neutrales Wort empfunden, bis ich meine Stiefmutter immer näher kennenlernen durfte. Die ganz anders zu mir war, als mein Vater mal nicht im Haus war. Doch was hätte es genutzt, ihm seine neue Liebe madig zu machen? Also schwieg ich und lernte Dinge auszuhalten und hinzunehmen.

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Meine Stiefmutter hatte noch zwei Jungs mit in diese Familie gebracht und ich fühlte mich oft eher ungewollt, da die Kinder es oftmals mich spüren ließen, wie sehr sie darunter zu knacken hatten, dass sie einen Stiefvater und auch noch einen neuen Bruder hatten und ihren Vater wohl auch nicht mehr so häufig sahen. Ich lernte zu verstehen, warum Menschen handeln, was sie antrieb und beobachtete so wie es mir möglich war. Ich sah in meinem Leben so wundervolle Momente des Lebens und fühlte auch Momente, in denen ich nicht mehr Leben wollte. Mein Stiefvater war Oberstudienrat an einem Gymnasium. Fachgebiet für Biologie und Philosophie. Er hat gut verdient und wir konnten oft gute Reisen machen. Hauptsächlich europaweit. Ich sah die Welt immer mit zwei Augen.

Als kleines Beispiel, erinnere ich mich an einen Griechenland Urlaub, an dem der Tag sonnig und schön gewesen war und Abends mein Stiefvater so viel getrunken hatte, dass ich ihn nicht mehr wieder erkannt habe und meine Mutter ihn sogar sagte, er solle sonst wo schlafen nur nicht in unserem Zimmer. Er versuchte durch die Tür mit Gewalt zu kommen und lies dann irgendwann ab. Kurz bevor ich eingeschlafen war und meine Mutter sich draußen auf dem Balkon hinsetze, um noch etwas zu lesen, hörte ich dumpfe Geräusche, einen Schrei und wie meine Mutter, meinen Stiefvater, der von der anderen Seite über den Balkon kletterte, nach vorne durch die Hotelzimmertür nach draußen beförderte. Später erzählte sie mir, dass Sie sich an einem Draht festhalten konnte, als er sie fast über den Balkon geschubst hatte. Am nächsten Tag, war alles fast wie immer. Er konnte sich nicht daran erinnern, was er in der Nacht gemacht hatte und alle die mit im Urlaub waren ließen sich nichts anmerken oder hatten eh nichts mitbekommen. Es schien alles wieder normal zu sein.

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“Jeder einzelene Tag bringt ein Geschenk mit sich…”

Es gäbe noch viele Geschichten zu erzählen, in dem Freud und Leid ziemlich aufeinander folgend in einem sich immer wiederkehrenden Rhythmus in mein Leben zeigten und sich abwechselnd unübersehbar, wie Sonne und Mond, in mein Leben einfärbten. Ich erzähle bewusst von meinem alten Rahmen, denn wenn ich von mir erzähle, dann passt der Spruch sehr gut:“ Ich verfluche nicht, was ich erlebte, denn es hat mich zu dem gemacht was ich heute bin“ und es hört nicht auf. So müßte ich jeden Tag etwas Neues schreiben um mich zu beschreiben. Auch schreibe ich sehr offen, vielleicht da sich andere Menschen darin auch erkennen und sich wiederfinden können, die ähnliches erlebt haben und ich Ihnen Mut machen kann, niemals aufzugeben, egal wie tief die Einschläge waren. Denn schaut euch um. Wir haben innerhalb eines knappen Jahres, soviel auf die Beine gestellt und das Potential eines Jeden ist noch nicht gänzlich am Ausleben. Doch wer bin ich schon, dass zu beurteilen? Ich freue mich so sehr, dass Wünsche Wirklichkeit werden dürfen und es unser Geburtsrecht ist eines jeden seine Welt lieben zu können.

Willkommen auf dem Planeten Erde.
Stellen Sie sich bitte auf das Fliegen ein. Bewegen Sie sich in Ihre eigene kosmische Position und genießen Sie die Reise des Lebens. Ihr Wirklicht Team von Momosgarten möchten einen schönen, guten und wahren Service bieten in dem Vertrauen und in dem Verbund der Menschheit.

Meine kleine Galerie

 

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